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Hundert Leut’ im Saal

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Musik: Günter Timischl
Text: Schiffkowitz

erschienen auf: Stationen | Best Of

 

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Aufrufe: 11790   Ausdrucke: 3918   E-Mails: 3 Der Text wurde bereits 1x bewertet

Drei Stunden g’fahr’n durch
Nebel und Schnee
Und spät is word’n, keine zeit
für einen Kaffee
Die Boxen hinaufgeschleppt über
die Stieg’n
I glaub’, wir werd’n da das
Mischpultkabel hinüberzieh’n
Und jetzt bin i froh, wenn wir
bald was zum Trinken krieg’n

Geh’n alle Mikros, passt alles
mit’m Licht
Die Bühne hat was, dass das niemand sieht
Ja, so is besser, mit dem
können wir lebe’n
Wo sind die Gitarr’n, wir
sollt’n endlich stimmen geh’n
Machst du das allein, i muss
noch weg’n der Pause red’n

Heut sind hundert Leut’ im
Saal, soviel war’n `s noch nie
Heute geb’n wir’s ihnen voll,
meine zwei Haberer und i

Mein Gott, die Texte, komm sing
1,2,3
Was is das nächste, a ja, das is neu
Mir tun die Händ’ weh vom
Aufbau’n und Trag’n
Schwitz doch net so, na das
musst du g’rad zu mir sag’n
Hängst dauernd am Klo, während
schon alle nach dir frag’n

Heut sind hundert Leut’ im
Saal, soviel war’n’s noch nie
Heute geb’n wir’s ihnen voll,
meine zwei Haberer und i
Heute singen wir’s ihnen vor,
unser neues Lied
Heut’ is wieder einmal klar, dass
aus uns was wird

Wir hab’n viel `probt und wir
hab’n sehr wenig g’spielt
Wir hab’n uns g’lobt, uns’re
Gefechte war’n wild
Wir sind verdammt gut, nur dass
das kaum wer weiß
A einsamer Held is auf die Dauer auch kein Spaß
Und ganz ohne Geld is auch die
Musik halb so klass’

  © 2001-2013 Andreas Pfanner